Der modernste Saal Europas
Die neue Kulturraffinerie K714 in Monheim am Rhein verbindet modernes Design mit einzigartiger Atmosphäre – perfekt für unvergessliche Erlebnisse.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Am Rheinkilometer 714, eingebettet in die Flusslandschaft zwischen den Metropolen Köln und Düsseldorf, vollzieht sich derzeit ein bemerkenswerter Wandel. Die wenigsten wissen, dass hier vor über 110 Jahren die Schornsteine der Mineralölwerke Rhenania-Ossag rauchten, ein Unternehmen der noch ganz jungen Firma Shell, die hier ihre Öle raffinierte und abfüllte.
Diese Zeiten sind seit 1986 Geschichte und so überrascht, dass nun - 40 Jahre später - aus einer Brache ein Projekt entsteht, das die industrielle DNA des Rheinlands in eine neue, kulturelle Epoche überführt:
Die Kulturraffinerie K714.
Es ist ein Vorhaben, das im September 2026 seine Vollendung finden soll und bereits heute durch seine architektonische Konsequenz und technische Ambition weit über die regionalen Grenzen hinaus Aufmerksamkeit erregt. Der Kern dieses Vorhabens ist die Transformation einer denkmalgeschützten (Öl-)Fassabfüllhalle in ein hochmodernes Veranstaltungs- und Kulturzentrum, das klangliche Exzellenz mit der Robustheit industrieller Architektur verbindet.
Die Geschichte dieses Ortes ist untrennbar mit der industriellen Entwicklung der Region verknüpft. Die Architektur der ursprünglichen Halle zeugt von der Innovationskraft des frühen 20. Jahrhunderts; ihre charakteristische Eisenbeton-Säulenstruktur – eines der ersten Beispiele für diesen Bautyp in Deutschland – und die markante Backsteinfassade bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der lokalen Industrie.
Die Flexibilität des Hauses spiegelt sich auch in seiner Kapazität wider, die zwischen 400 und bis zu 5.000 Gästen variieren kann.